Instrumente


Everything created in simple way

  • Cello

    Mit seinem warmen

    und unaufdringlichen, jedoch eindringlichen Ton ist durch das Cello schon so manches Herz geweitet und manches Gemüt beruhigt worden. Man sagt, der Klang des Cello ist dem der menschlichen Stimme am ähnlichsten, dies erklärt wohl auch, warum es "tief geht", wenn man ihn hört, und das nicht nur mit dem Gehör. Cello zu lernen ist nicht das Einfachste, u.a. muß die Koordination von linker und rechter Hand mit Geduld und Ausdauer geübt werden. Doch wird man schon bald mit schönen Klängen belohnt.

    Mit Hilfe einer Celloschule arbeiten wir uns Schritt für Schritt heran.

    Claudia Gebauer erteilt Cellounterricht, bei sich zu Hause, oder auf Wunsch bei Ihnen.

  • Klavier

    Das Klavier

    in seiner Urform erblickte so um 1700 in Italien das Licht der Welt. Also 15 Jahre bevor Karlsruhe gegründet wurde. Bartolomeo Cristofori hat es erfunden. Es war das erste Tasteninstrument auf dem man unmittelbar leise und laut, also piano und forte spielen konnte. Daher nennt man es auch Pianoforte. Cristofori erfand auch die Pedale für das Klavier. Die neue Instrumententechnik erlaubte ein viel differenzierteres Musizieren, als das in dynamischer Hinsicht vergleichsweise starre Cembalo es ermöglichte. Der Name Klavier kommt übrigens aus dem lateinischen „clavis“ und bedeutet Taste.

    Johann Sebastian Bach war von der Erfindung nicht so angetan und blieb seinem Cembalo treu. Mozart äußerte sich begeistert zum Steinschen Piano (Johann Andreas Stein 1728-1792), einem sehr engagierter Hersteller zu seiner Zeit, und war mit Andreas Stein befreundet. Sie begegneten sich 1777 in Augsburg. Beethoven liebte das Hammerklavier, komponierte virtuose Stücke und Klavierkonzerte.

  • Querflöte

    Die Querflöte

    ist in die Gruppe der Holzblasinstrumente einzuordnen, obwohl sie aus Metall besteht. Ihr Vorläufer, die Traversflöte, wurde aus Holz gebaut. Der silbrige Glanz und der farbenreiche Ton der Querflöte reizt immer wieder Menschen jeden Alters, dieses Instrument zu erlernen. Die Spielliteratur ist sehr vielfältig: Sie reicht von der barocken Sonate bis hin zum Popsong.

    Für Kinder gibt es ein Modell mit gebogenem Kopfstück, mit dem sie schon mit sechs bis acht Jahren das Querflötenspiel erlernen können.

    Berthild auf dem Kampe unterrichtet die moderne Konzertflöte, sowie Ensemblespiel mit Bass- und Altquerflöte. Sie gibt auch Unterricht in Block- und Traversflöte, dem Vorgänger unserer heute üblichen Silberquerflöte. Diese besteht aus verschiedenen Holzarten, z.B. Grenadill-, Kirsch- oder Buchsbaumholz und hat einen sehr weichen und warmen Klang.

  • Violine

    So wie bei allen

    Entwicklungen der Musikinstrumente, war es ein langer weg, bis es soweit war, wie es jetzt ist. In ihrer heutigen Form gibt es die Violine seit etwa 500 Jahren. Über die Vorläufer ist nicht allzuviel bekannt.

    Kein anderes Instrument hat die Musiker so inspiriert wie die Geige. Corelli war in Italien als phänomenaler Virtuose unter dem Namen "Il Bolognese" bekannt und stürmte mit seinen kirchlichen und auch weltlichen Kompositionen die Konzertsäle in ganz Europa.

    Wer den Namen Paganini hört, denkt natürlich sofort auch an die Geige. Wie kein anderer hat Niccoló Paganini, der übrigens auch ausgezeichnet die Gitarre spielte, das Geigenspiel revolutioniert. Sein Äußeres wird von Zeitgenossen als sehr mysteriös bezeichnet und oft fühlten sich die Zuhörer zu Beginn seiner Konzerte davon eher abgestoßen. Doch sein Spiel hatte die gegenteilige Wirkung, verzauberte das Publikum und löste regelmäßig frenetischen Beifall aus. Ohne weiteres verlangte Paganini die dreifachen Eintrittspreise, doch die Konzertbesucher blieben ihm treu.

    Es folgten ihm Geigenvirtuosen, etwa Charles de Bériot, Pablo de Sarasate, Fritz Kreisler usw.